Ratgeber
Häufige WebP-Konvertierungsfehler vermeiden
Vermeide typische WebP-Fehler, die Qualität, Dateigröße und Konsistenz verschlechtern.
Die WebP-Konvertierung ist einfach, aber kleine Prozessfehler führen schnell zu unscharfen oder uneinheitlichen Ergebnissen.
Ein Qualitätswert für alle Bilder
Fotos, UI-Screenshots und Logos brauchen unterschiedliche Einstellungen.
Lege Startwerte je Asset-Typ fest.
Keine Sichtprüfung nach der Konvertierung
Eine kleine Datei hilft nicht, wenn Kanten unsauber sind.
Vor Veröffentlichung immer in realer Anzeigegröße prüfen.
- Text- und Logokanten prüfen
- Verläufe und Schatten prüfen
- Vorher/Nachher vergleichen
Bereits stark komprimierte Quellen erneut konvertieren
Wenn das Ausgangs-JPG schon stark komprimiert ist, verstärken sich Artefakte.
Wenn möglich von einer saubereren Quelle starten.
Transparenz und Einsatzkontext ignorieren
Transparente Assets reagieren anders als Fotos.
Im echten UI-Kontext testen, nicht nur isoliert.
Workflow nicht dokumentieren
Ohne Regeln exportiert jede Person anders.
Kurze Qualitäts- und Prüfregeln dokumentieren.
Hilfreich bei
- Batch-Konvertierung.
- Team-Standards.
- Qualitätsproblemen auf Live-Seiten.
Kleine Korrekturen, bessere Ergebnisse
Die meisten Probleme sind Workflow-Themen, nicht WebP-Probleme.